Was ist neu
Förderbandsplitter und Förderband-Fusionatoren im Planer haben jetzt eine Band- bzw. Rohrstufe –
und halten sich daran. Voreingestellt ist das Maximum des Spiels: Mk.6 mit 1200 pro Minute beim
Band, Mk.2 mit 600 m³ pro Minute beim Rohr; im Logistik-Dialog könnt ihr das herunterstellen. Ein
Splitter, durch den ein Plan bisher 1500 pro Minute geschoben hat, rechnet jetzt mit 1200 und zeigt
ein capped-Zeichen. Pläne unterhalb der Grenze rechnen unverändert.
Der Band-Balancer hatte eine weitere Runde. „Sammeln“ baut überall nur noch aus gewöhnlichen Förderbandsplittern und Förderband-Fusionatoren, und weil jetzt die günstigere von zwei gespiegelten Bauweisen gewählt wird, sind die Aufbauten insgesamt sparsamer geworden – in unserem eigenen Durchlauf rund ein Viertel weniger Gebäude als in den Aufbauten davor, und kein Aufbau wurde teurer.
Zwei Durchgänge seht ihr nicht direkt, merkt sie aber. Barrierefreiheit: Jeder Symbolknopf hat einen Namen, jeder Seitenbereich eine Bezeichnung, es gibt einen Sprunglink, der Fokusrahmen ist sichtbar, und die gedämpften Grautöne sind so weit aufgehellt, dass der Kontrast stimmt. Tempo: Die Spieldaten laden nicht mehr auf Seiten, die sie nicht brauchen, Schriften kommen als Auszug, und Bilder bringen ihre Maße mit – die Seite hüpft beim Laden nicht mehr.
E-Mails kommen jetzt in eurer Sprache, also der aus euren Kontoeinstellungen, statt in der Sprache der Seite, die sie zufällig ausgelöst hat.
Warum wir das geändert haben
Die Bandstufe ist die ehrliche Antwort auf eine Frage, um die der Planer bisher herumgeredet hat. Ein
Plan, der 1800 pro Minute durch einen Splitter bewegt, ist Rechnerei, keine Fabrik: Im Spiel ist das
ein Mk.6-Band und es schafft 1200. Euch dort ein capped zu zeigen, wo die Wirklichkeit zubeißt, ist
nützlicher als eine Zahl, die ihr nie bauen könnt. Wenn sich ein Plan von euch dadurch ändert, war er
vorher schon nicht baubar – jetzt seht ihr wenigstens, wo.
Außerdem behoben: Anmeldung, Registrierung und Konto konnten Eingaben verlieren, wenn ihr schneller getippt habt, als die Seite fertig geladen war. Das war eine Weile so, und es lag an uns, nicht an euch.