SATISFACTORYBASE

Wir sind online

SatisfactoryBase ist öffentlich – und am selben Tag kamen der Band-Balancer, der neu gebaute Planer und die Spieldaten direkt aus Update 1.2.

Was ist neu

SatisfactoryBase ist online. Ihr könnt die Karte öffnen, im Planer bauen, im Wiki stöbern und eine öffentliche Welt teilen, ohne jemanden um eine Einladung zu bitten.

Der Band-Balancer ist als eigenes Werkzeug dazugekommen. Ihr gebt die Zahl der Eingangs- und Ausgangsbänder an, und er zeichnet eine baubare Anordnung aus Förderbandsplittern und Förderband-Fusionatoren – mit Bandstufen, Überlastmarkierungen und Rückführungen, wo sie nötig sind. Die Zeichnung liegt auf einem echten Raster, ist also keine Skizze: Ihr könnt sie als Bild exportieren oder den Aufbau als Text kopieren. Im Wiki stehen eine Anleitung und ein Katalog der gängigen Balancer daneben.

Der Planer ist von Grund auf so gebaut, wie ihr tatsächlich spielt. Ein Rechtsklick öffnet ein Baurad im Stil des Spiels, mit eigenen Ringen für Fläche, Knoten und Auswahl. Dazu ein durchsuchbarer Katalog aller Aktionen, eine Schnellleiste mit neun Ebenen, die an eurem Konto hängen, Rückgängig und Wiederholen sowie eine Übersicht, die Strom, Maschinen, Baukosten, Rohstoffe hinein und Überschuss hinaus zusammenrechnet. Der Zauberstab baut die ganze Vorkette einer Maschine oder eines Ausgangs auf einen Klick, überspringt Zutaten, die ihr schon liefert, und stellt die Kette überschneidungsfrei hin. Wenn ihr über einen Port fahrt, erscheint ein kleines Plus – ein Zug an einem freien Anschluss legt die nächste Maschine direkt an.

Dahinter kommen Zahlen, Namen, Symbole und Rezepte jetzt aus dem Spiel-Export von Update 1.2 statt aus einer von Hand gepflegten Liste: echte Gebäudemaße, Somersloop-Steckplätze, Baukosten und deutsche Namen inklusive.

Warum wir das geändert haben

Der Planer hatte früher einen „automatisch“- und einen „manuell“-Modus, und die beiden waren sich oft genug uneinig, um zu nerven. Jetzt gibt es nur noch einen Modus – euren. Alte Automatik-Fabriken werden beim Öffnen umgestellt, es geht nichts verloren.

Der Band-Balancer ist ein eigenständiges Werkzeug mit eigener Adresse geworden, weil die meisten auf „wie teile ich 7 Bänder auf 11“ eine Antwort wollen, ohne vorher eine Fabrik anzulegen. Aus dem Planer heraus erreichbar wird er auch – aber der schnelle Weg soll schnell bleiben.

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